Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie

„Versuche, die Welt durch die Augen eines Kindes zu sehen. Tauche tief ein in ihre Gedanken und Gefühle, denn auch sie sind Teil dieser Erde. Begegne ihnen mit Aufmerksamkeit und einem Lächeln.“

– Ramón Villeró

Was ist Psychotherapie?

Psychotherapie ist eine Behandlung von psychischen (“seelischen”) Erkrankungen mit Hilfe von wissenschaftlich anerkannten Verfahren, Methoden und Techniken. Psychische Erkrankungen können das Erleben, das Verhalten sowie das geistige und körperliche Wohlbefinden stark beeinträchtigen und mit Leid, Angst, Verunsicherung und Einschränkungen der Lebensqualität einhergehen. Eine Psychotherapie ist dann ratsam, wenn psychische Probleme zu Krankheitserscheinungen führen und die alltäglichen Anforderungen des Lebens nicht mehr bewältigt werden können. In der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie wird das Lebensumfeld (Eltern, Kindergarten, Schule u.w.) mit Einverständnis der Patienten und ihrer Bezugspersonen in therapeutische Prozesse einbezogen. 

Verschiedene kleine Tierfiguren aus Holz auf einer Holzplatte, darunter Löwen, Giraffen, Löwen und andere Tiere.

Tiefenpsychotherapeutische Psychotherapie

Die Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie sieht Krankheitssymptome als Folge von aktuellen Konflikten in Beziehungen oder von nicht bewältigten Beziehungs- erfahrungen und Konflikten aus früheren Lebensphasen. Diese Konflikte und Erfahrungen können das spätere Leben bestimmen und psychische Erkrankungen zur Folge haben. Ziel der Behandlung ist es, die zugrundeliegenden unbewussten Motive und Konflikte der aktuellen Symptome zu erkennen und sich mit diesen auseinanderzusetzen. Patientin oder Patient werden in der Psychotherapie dabei unterstützt, durch Einsicht in die Zusammenhänge und Ursachen der aktuellen Symptome Veränderungen im Erleben oder Verhalten zu erreichen.

Ein Kind in einem gelben Pullover mit weißen Punkten und rosa Hosen, das auf dem Boden kniet und mit dem Kopf nach unten schaut.

Verhaltenstherapie

Die Verhaltenstherapie geht davon aus, dass psychische Beschwerden das Ergebnis von bewussten und nichtbewussten Lernprozessen sind. Zu Beginn der Behandlung wird gemeinsam mit der Patientin oder dem Patienten erarbeitet, welche Bedingungen ihrer oder seiner Lebensgeschichte und der aktuellen Lebenssituation zur Entstehung und Aufrechterhaltung der psychischen Symptomatik beigetragen haben und weiter wirksam sind. Auf dieser Grundlage werden gemeinsam die Therapieziele und der Behandlungsplan festgelegt. In der Verhaltenstherapie wird die Patientin oder der Patient zur aktiven Veränderung ihres oder seines Handelns, Denkens und Fühlens motiviert und angeleitet. Dabei werden die bereits vorhandenen Stärken und Fähigkeiten herausgearbeitet und für den Veränderungsprozess nutzbar gemacht.

Kostenübernahme einer Psychotherapie

Laden Sie hier einen Anmeldebogen, das DSGVO-Formular und bei getrennten Eltern das Einverständnis des nicht anwesenden sorgeberechtigten Elternteils für das Erstgespräch herunter.

Schweigepflicht & Datenschutz

Als Psychotherapeutinnen sind wir an die Schweigepflicht und an die Einhaltung des Datenschutzes gebunden. Mehr Informationen hierzu auf: